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Von einer kleinen, charmanten Lounge in Rapperswil zu Casa LaCorona in Uster — eine Geschichte, die von Leidenschaft, Handwerk und dem Symbol der Krone geprägt ist.
In diesem Jahr eröffnete Andreas Stachl sein erstes Zigarrenfachgeschäft LaCorona (auf Spanisch: die Krone) mit einer kleinen, charmanten Lounge in der schönen Rosenstadt Rapperswil, im Kanton St. Gallen. Seine Mission war es, die Gäste zum Geniessen, Entspannen, Entdecken, Erleben, Wohlfühlen, Kaufen, Trinken und Rauchen einzuladen.
Das Symbol der Krone ist seither immer wieder anzutreffen — es hat einen prominenten Platz in unserem Logo.
4 Jahre später, 2004, eröffnete Andreas sein zweites LaCorona an der Freiestrasse im zürcherischen Uster. Spezialität neben den auserwählten Zigarren & Spirituosen waren auch die Mittwochs-Zmittag-Essen: ein Menu, eine Suppe. So begann der passionierte Hobbykoch, jeweils am Mittwoch zum Lunch, seine Küche auch seinen Gästen anzubieten.
Nach 7 Jahren war es an der Zeit, die Lokalität zu vergrössern. Der Zufall wollte es, dass die alte Sattlerei an der Brunnenwiesenstrasse 4 ihre Türen schloss — und diese Lokalität bot dem kleinen LaCorona an der Freiestrasse 21 ein neues Zuhause. So entstand das erste Casa LaCorona. Der Name Casa LaCorona steht für ein Haus; LaCorona ist ein kleines Geschäft.
Der mit grossem handwerklichen Geschick ausgestattete Geschäftsmann — gelernter Zimmermann — legte natürlich selbst Hand an. Seine Partnerin Margrit «Maggy» Wandeler und Freunde halfen ihm, seinen Traum zu verwirklichen. Im Mai 2011 konnte die neue Lokalität, das erste Casa LaCorona, eröffnet werden.
An der Herrengasse 8 in Rapperswil entsteht das zukünftige «Rappi 2.0». Per Dezember 2021 sind wir einen Mietvertrag eingegangen und haben die notwendigen Baugesuche bei der Stadt Rapperswil eingereicht — diese wurden bewilligt.
Ende Februar 2022 reichten wir ein neues Baugesuch für den Aussenbereich ein. Während der Einsprache-Frist meldeten sich Nachbarn und forderten einen Baustopp, der glücklicherweise abgelehnt wurde. Im April 2022 wurde dennoch ein Rekurs gegen die Baubewilligung eingereicht — knapp zwei Monate später wurde ein vorläufiger Baustopp angeordnet. Der Fall ging an den Kanton, da den Nachbarn zufolge die Stadt einen Verfahrensfehler begangen habe.
Seit Februar 2023 liegt der finale Bescheid des Kantons vor — die Folge ist die erneute Eingabe aller notwendigen Unterlagen für eine Baubewilligung. Bis Rappi 2.0 an der Herrengasse 8 eröffnet, findest Du uns weiterhin an der Kluggasse 1 / Hauptplatz 9 in Rapperswil.
Wir bleiben dran.
„Was 2000 als kleine Lounge in Rapperswil begann, ist heute Casa LaCorona in Uster — getragen von derselben Leidenschaft wie am ersten Tag: para personas de buen gusto.“